Die richtigen Sätze zum Arbeitsende

Ist das Dienstzeugnis ein zeitgemäßes Instrument zur Rückmeldung und Wertschätzung von MitarbeiterInnen?

Ich persönlich finde es sehr schade, dass das Thema „Arbeitszeugnis“ zu einem so aufgesetzten, wenig authentischen Instrument geworden ist und finde es für die Personalauswahl wenig hilfreich.

Richtige Empfehlungsschreiben und persönliche Worte zu einer jahrelangen Zusammenarbeit sind sehr rar geworden. Diese Aufgabe wird häufig an die Personalabteilung delegiert. Wie kann in einem Unternehmen mit mehreren 100 MitarbeiterInnen, ein/e KollegIn die richtigen Worte finden und ihre/seine besonderen Fähigkeiten herausstreichen?

Es ist aus meiner Sicht eine wichtige Aufgabe einer Führungskraft sich die Zeit zu nehmen und abschließend den MitarbeiterInnen eine wertschätzende Rückmeldung mit auf den Weg zu geben. Den rechtlichen Rahmen und die notwendigen Anforderungen eines Zeugnisses kann die Personalabteilung sicherstellen, ein qualitativ aussagekräftiges Dienstzeugnis aus meiner Sicht nicht.

Falls ihr einen Unternehmenswechsel anstrebt, macht es nach wie vor Sinn um ein Dienstzeugnis zu bitten. Wenn von Unternehmensseite kein Zeugnisvorschlag kommt finde ich es immer noch besser selbst eines zu schreiben und dieses zur Unterschrift vorzulegen, als gar keines zu haben. Denn es gilt nach wie vor als wichtige Beilage zum Lebenslauf.

Ein paar Tipps zu Arbeitszeugnissen in Österreich:

Codes im Arbeitszeugnis entschlüsseln

Arbeitsrechtliche Hintergründe, Tipps dazu

 

Systemisches Coaching?

 

Coaching ist eine lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im beruflichen Kontext. Systemisches Arbeiten bedeutet, neben der Einzelperson auch immer das Ganze – also berufliche Beziehungen und Vernetzungen der Kunden – im Auge zu behalten. Dadurch können sich neue Sichtweisen ergeben, die zur Veränderung von Handlungsstrategien anregen.

Coaching von einzelnen Personen, Gruppen oder Teams richtet sich auf Fragen bzw. Problemstellungen, die im Zusammenhang mit der Arbeitswelt stehen. Die damit verbundenen persönlichen und zwischenmenschlichen Belange sind Hauptfokus im Coaching. Die Basis für die Kooperation der Kunden mit dem Coach bilden Freiwilligkeit, gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

Das Coaching-Gespräch baut auf der vorhandenen Kompetenz und den Ressourcen der Kunden auf. Der Coach tritt dabei als professioneller und unabhängiger Gesprächspartner auf und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden – und nicht für die Kunden – individuelle Lösungsansätze.

Eine Coaching-Einheit dauert 60 Minuten. Die Anliegen der Kunden werden immer absolut vertraulich behandelt!

Ja sagen zum Beruf

Machen wir uns auf die Suche wofür wir brennen um aufzuhören gelangweilt irgendwelchen Dingen nachzugehen, die wir glauben tun zu müssen. In jedem von uns schlummern Talente, die wir gerne nutzen möchten und Freude daran haben.

Meine Leidenschaft:
Menschen auf diesem Weg zu begleiten!

Das Leuchten in den Augen von Menschen zu sehen, wenn sie den eigenen Weg beschreiben und dann beginnen diesen zu gehen, erfüllt mich.

Ich freue mich auf alle Neugierigen, die sich auf die Suche machen wollen, was sie erfüllt! auf@windwerkstatt.at