Systemisches Coaching?

 

Coaching ist eine lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen im beruflichen Kontext. Systemisches Arbeiten bedeutet, neben der Einzelperson auch immer das Ganze – also berufliche Beziehungen und Vernetzungen der Kunden – im Auge zu behalten. Dadurch können sich neue Sichtweisen ergeben, die zur Veränderung von Handlungsstrategien anregen.

Coaching von einzelnen Personen, Gruppen oder Teams richtet sich auf Fragen bzw. Problemstellungen, die im Zusammenhang mit der Arbeitswelt stehen. Die damit verbundenen persönlichen und zwischenmenschlichen Belange sind Hauptfokus im Coaching. Die Basis für die Kooperation der Kunden mit dem Coach bilden Freiwilligkeit, gegenseitiges Vertrauen und Respekt.

Das Coaching-Gespräch baut auf der vorhandenen Kompetenz und den Ressourcen der Kunden auf. Der Coach tritt dabei als professioneller und unabhängiger Gesprächspartner auf und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden – und nicht für die Kunden – individuelle Lösungsansätze.

Eine Coaching-Einheit dauert 60 Minuten. Die Anliegen der Kunden werden immer absolut vertraulich behandelt!

Ja sagen zum Beruf

Machen wir uns auf die Suche wofür wir brennen um aufzuhören gelangweilt irgendwelchen Dingen nachzugehen, die wir glauben tun zu müssen. In jedem von uns schlummern Talente, die wir gerne nutzen möchten und Freude daran haben.

Meine Leidenschaft:
Menschen auf diesem Weg zu begleiten!

Das Leuchten in den Augen von Menschen zu sehen, wenn sie den eigenen Weg beschreiben und dann beginnen diesen zu gehen, erfüllt mich.

Ich freue mich auf alle Neugierigen, die sich auf die Suche machen wollen, was sie erfüllt! auf@windwerkstatt.at

Veränderung braucht Veränderung. Neues braucht Neues?

 

Nein, Innovationen entstehen sicherlich unterschiedlich! Eines haben sie gemein, sie brauchen Veränderung des alltäglichen Umfelds, welches vereinfacht definiert wird durch Menschen, den Raum und die Methoden und Technologien.

Rasantes Arbeitsumfeld braucht Reduktion.

Hat man ein sehr schnelllebiges Arbeitsumfeld und sind wir täglich mit sehr vielen neuen Eindrücken und Informationen konfrontiert, braucht der Mensch oder die Organisation Reduktion und schafft somit Platz für Neues, für Anderes. Man versucht zu reduzieren, um Neues entdecken zu können. Was kann das sein? Gewohnte bereits bekannte Plätze aufsuchen oder sich in eine karge Landschaft begeben und einfach Sein.

 Eintönigkeit braucht neue Impulse. 

Gleicht hingegen ein Tag dem anderen, gibt es in einer Organisation sehr geregelte Abläufe, wo es kaum Abweichungen gibt, sind die Arbeitsschritte sehr gleichförmig und durch Routine optimiert braucht es Impulse von Außen und ein inspirierendes Umfeld, das alle Gehirnzentren aufweckt und sich sagen traut „Hallo, das könnte man ja auch ganz anders lösen.“

Das bringt mich zu meinem Ansatz, dass Organisationen individuell begleitet werden müssen und dass es nicht ein Konzept gibt, ein Role Model, das möglichst vielen Unternehmen verkauft wird. Unterschiedliche Methoden und Werkzeuge bringen die originäre Innovationskraft zum Scheinen.